Bodenbelag im Innenbereich
Schwimmender Estrich auf Wärme- und Trittschalldämmung
Bauteilbezeichnung mit Anbieterlisten
Hinweis

Bedarfsabhängig sind weitere Komponenten zu berücksichtigen, wie z.B.

  • Dampfbremse auf tragenden Untergrund „1“ inkl. Anschluß unterer Wandbereich auf Wandputz „3“ (z.B. bei erdberührenden Rohbodenplatten oder über unbeheizten Räumen)
  • Dampfsperre auf tragenden Untergrund „1“ inkl. Anschluß unterer Wandbereich auf Wandputz „3“ (z.B. bei erdberührenden Rohbodenplatten oder über unbeheizten Räumen)
  • Abdichtung auf tragenden Untergrund „1“ inkl. Anschluß unterer Wandbereich auf Wandputz „3“ (z.B. bei erdberührenden Rohbodenplatten)
  • Abdichtung auf Estrich „8“ inkl. Anschluß unterer Wandbereich auf Wandputz „3“ (z.B. in Nassbereichen)
  • Dichtbänder in Eckbereichen (z.B. in Nassbereichen)
  • Dichtprofile (z.B. in Nassbereichen)
  • Wasserabläufe / Rinnen in Nassbereichen

Allgemein:

  • Die Dimensionierung des Estrichs erfolgt entsprechend des Anwendungsbereiches / der zu erwartenden Belastung
  • Die Verlegereife des Estrichs ist vor der Belegung zu überprüfen (u.a. Restfeuchtigkeit, Risse, Aussinterungen, lose Bestandteile)
  • Bei Heizestrichen ist der Estrich vor Belegung gemäß Aufheizprotokoll aufzuheizen
  • Ausfugung erst nach Austrocknung des Mörtelbetts
  • Dehnfugen sind zu planen / berücksichtigen
  • Anforderungen an die Rutschhemmung der Natursteinoberfläche sowie an Trittschall- und Wärmedämmung sind zu berücksichtigen
  • Verlege- und Fugenmateial sind auf die Eigenschaften des Natursteins und auf den Anwendungszweck-/bereich abzustimmen

Bitte beachten:

Bilder und Beschreibungen dienen zur groben Übersicht und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Bei Ausführung gemäß dieser Bilder und Beschreibungen besteht keine Haftung und keine Gewährleistung. Die jeweils gültigen Normen sind zu beachten !